… und überall blüht der Holunder! Lecker!
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Freitag, 23. Mai 2014
Mittwoch, 9. Oktober 2013
Substituieren ist das neue Haben
Was wir substituieren:
- Mixer - für Kuchen nutzen wir eine Gabel oder die Hände.
- Bügeleisen - erspart uns Stuuunden, die sinnvoll genutzt werden können (ein Hoch auf die Hemden-Aufhängtechnik).
- Festnetztelefon - ein mobile Telefonquelle pro Person reicht uns.
- Tupperdosen - Gläser sind eine schöne Alternative - man sieht auch gleich was drinnen ist.
- Papiertonne, drinnen - bei uns kommen die Papiertüten vom Einkauf zum Einsatz (wenn wir mal den Jutebeutel vergessen haben)
- Nussknacker - bei uns hat der Hammer viele Einsatzgebiete
- Fernseher - wenn man sich doch mal der udivisuellen Berieselung hingeben möchte, dann ausgewählt via Mediatheken oder Kino.
- Erdbeerjogurt - Naturjogurt mit selbstgemachter Erdbeeremarmelade, das schmeckt viel besser und sind mehr Erdbeeren drinnen.
- Nähmaschine - wir sind da halt noch sehr altmodisch.
- Frischhaltefolie - Zitronen-, Apfel- und Kürbishälften werden umgedreht auf einen Teller aufbewahrt. Für alles andere gibt es Gläser.
- Alufolie - substituierendes Frischhaltefolieverfahren.
- Küchenrolle - substituieren wir entweder mit einen Lappen oder wenn es sein muss auch mal mit Toilettenpapier.
- Kaufen - versuchen zu substituieren mit vorhandenen Dinge
Dienstag, 17. September 2013
Faire Woche - auch in Bamberg
"Die „Faire Woche“, die bundesweit größte Aktionswoche zum Fairen Handel, findet in diesem Jahr zum zwölften Mal statt.
Unter dem Motto „Fairer Handel. Faire Chancen für alle“ machen Weltläden, Aktionsgruppen, Schulen, kirchliche Initiativen, Supermärkte, Gastronomiebetriebe und viele weitere Akteure mit mehr als 2.000 informativen, kulturellen und kulinarischen Veranstaltungen deutlich, dass der Faire Handel allen Generationen etwas zu bieten hat – sowohl im Norden als auch im Süden.
Vom 13. bis 27. September sind Verbraucherinnen und Verbraucher eingeladen, die Vielfalt fair gehandelter Produkte kennen zu lernen und zu genießen. Neben dem bekanntesten Produkt Kaffee gibt es inzwischen eine große Vielfalt an hochwertigen fair gehandelten Lebensmitteln und Kunsthandwerksprodukten.
In über 42.000 Supermärkten und Bioläden, etwa 800 Weltläden und mehr als 20.000 gastronomischen Betrieben sind Produkte aus Fairem Handel erhältlich. Immer mehr Menschen unterstützen den Fairen Handel, so dass der Umsatz 2012 um 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf rund 650 Mio. Euro gesteigert werden konnte.
Informationen zur Fairen Woche, ein Veranstaltungskalender sowie Einkaufsmöglichkeiten für fair gehandelte Produkte sind unter www.faire-woche.de abrufbar."
Heute in Bamberg: "Fair Einkaufen - aber wie?" Vortrag
Dienstag 17.09.2013, 19 Uhr, im Vortragsraum des BAMBERG Tourismus und Kongress Service, Geyerswörthstr. 5 in Bamberg. Der Eintritt ist frei.
Auch wir sind dabei.
Fazit: ...Vortrag war inspirierend und anregend. Wir machen uns Gedanken.
Montag, 17. Juni 2013
Einfach und schnell - mal ohne Plastik
Wir haben uns spontan dafür entschieden, ganz bewusst drauf zu achten, was wir wann wo kaufen.
Da wir beide berufstätig sind haben wir aber gleichzeitig auf eine radikale Umstellung verzichtet.
Wir wollen sie nach und nach für uns entdecken - die Welt ohne Plastik.
Tut nicht weh und schadet nicht.
Ganz einfach geht es vorallem hier:
Wasser:
Statt Platikflaschen, gibts jetzt Glas ohne Plastikdeckel.
Was nicht so toll ist: Da wir viel draußen in der Natur unterwegs sind, fällt die Flasche doch ins Gewicht. Aber da gewöhnt man sich schnell dran.
Was ist toll: Das Wasser schmeckt irgendwie besser. Nicht so süßlich vielleicht...?! Krafttraining, selbst wenn wir den Kasten zurückbringen.
Das selbe gilt bei uns auch für Saft. Statt Tetrapack - Glas-
Taschen:
Statt Plastikbeutel gibst Jute, die Gute.
Wir haben erst zwei Jutebeutel irgendwo ausgegraben, aber die reichen schon aus.
Einfach in jede Handtasche einen einstecken und schon kann man dankend ablehnen, wenn etwas schnell in die Plastiktüte "verschwinden" soll.
Gutes Beispiel: Drogerie Müller fragt immer nach, ob es "so geht" - bei uns zu mindestens.
Im Weltladen in Bamberg gab es dann noch einen hübschen, geflochtenen Korb, um am Samstag stilecht auf den Bauernmarkt zu gehen.
Ist nicht nur Plastik sparend, sondern auch noch ganz hübsch!
Milch/Schlagsahne/Rahm:
Gibt es meistens auch in Mehrwegglasflaschen. Statt dem Plastikbecher eben.
Brot:
Gab es bei uns noch nie abgepackt.
Aber falls jemand noch einen Tipp braucht: Wir gehen regelmäßig in den "Brotladen" in Bambergs Innenstadt. In der Fleischstraße - kann man sich gut merken.
Eingepackt wird in ungebleichtes Papier. Auch die Hartwurst wird in Papiertüten über die Theke gereicht.
Wurst- und Käseaufschnitt:
Satt der in Plastik verpackten Wurst bzw. des Käses gehen wir an die Frischetheke. Für uns zwei ist das ganz praktisch - wir essen sowieso nicht allzu viel Aufschnitt.
Um die Plastik, zum Verpacken der Ware, zu vermedien, nehmen wir Edelstahlbrotdosen mit.
In Deutschland ist es zwar verboten Sachen, wie bspw. die Dose, über die Theke zu reichen - dafür darf man sie darauf abstellen und die Verkäuferin legt die Wurst oder den Käse ganz einfach rein.
Und schwupps spart man eine Verpackung ein.
Dosen:
Das "Problem" bei den Dosen ist nicht die Dose selbst, sondern die weiße Beschichtung in der Dose - die ist gesundheitsschädlich. Wir kratzen sie zwar nicht ab, doch beim Einfüllen, der meist heißen Ware, lösen sich Stoffe aus dieser Beschichtung.
Alternativ gibt es vieles auch in Gläsern.
Da wir beide berufstätig sind haben wir aber gleichzeitig auf eine radikale Umstellung verzichtet.
Wir wollen sie nach und nach für uns entdecken - die Welt ohne Plastik.
Tut nicht weh und schadet nicht.
Ganz einfach geht es vorallem hier:
Wasser:
Statt Platikflaschen, gibts jetzt Glas ohne Plastikdeckel.
Was nicht so toll ist: Da wir viel draußen in der Natur unterwegs sind, fällt die Flasche doch ins Gewicht. Aber da gewöhnt man sich schnell dran.
Was ist toll: Das Wasser schmeckt irgendwie besser. Nicht so süßlich vielleicht...?! Krafttraining, selbst wenn wir den Kasten zurückbringen.
Das selbe gilt bei uns auch für Saft. Statt Tetrapack - Glas-
Taschen:
Statt Plastikbeutel gibst Jute, die Gute.
Wir haben erst zwei Jutebeutel irgendwo ausgegraben, aber die reichen schon aus.
Einfach in jede Handtasche einen einstecken und schon kann man dankend ablehnen, wenn etwas schnell in die Plastiktüte "verschwinden" soll.
Gutes Beispiel: Drogerie Müller fragt immer nach, ob es "so geht" - bei uns zu mindestens.
Im Weltladen in Bamberg gab es dann noch einen hübschen, geflochtenen Korb, um am Samstag stilecht auf den Bauernmarkt zu gehen.Ist nicht nur Plastik sparend, sondern auch noch ganz hübsch!
Milch/Schlagsahne/Rahm:
Gibt es meistens auch in Mehrwegglasflaschen. Statt dem Plastikbecher eben.
Brot:
Gab es bei uns noch nie abgepackt.
Aber falls jemand noch einen Tipp braucht: Wir gehen regelmäßig in den "Brotladen" in Bambergs Innenstadt. In der Fleischstraße - kann man sich gut merken.
Eingepackt wird in ungebleichtes Papier. Auch die Hartwurst wird in Papiertüten über die Theke gereicht.
Wurst- und Käseaufschnitt:
Satt der in Plastik verpackten Wurst bzw. des Käses gehen wir an die Frischetheke. Für uns zwei ist das ganz praktisch - wir essen sowieso nicht allzu viel Aufschnitt.
Um die Plastik, zum Verpacken der Ware, zu vermedien, nehmen wir Edelstahlbrotdosen mit.
In Deutschland ist es zwar verboten Sachen, wie bspw. die Dose, über die Theke zu reichen - dafür darf man sie darauf abstellen und die Verkäuferin legt die Wurst oder den Käse ganz einfach rein.
Und schwupps spart man eine Verpackung ein.
Dosen:
Das "Problem" bei den Dosen ist nicht die Dose selbst, sondern die weiße Beschichtung in der Dose - die ist gesundheitsschädlich. Wir kratzen sie zwar nicht ab, doch beim Einfüllen, der meist heißen Ware, lösen sich Stoffe aus dieser Beschichtung.
Alternativ gibt es vieles auch in Gläsern.
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