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Montag, 8. Dezember 2014

Mirkoplastik - verhinderbar


Ein relativ aktueller Bericht des "Spiegel" über Mirkoplastik und wie sie in unsere Nahrungskette gelangen:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/schadstoffe-mikroplastik-ueberfordert-klaeranlagen-a-1000164.html

 
Unsere Beitrag zur Mirkoplastikvermeidung beim Zähneputzen

Wir haben eine zusätzliche Alternative zu unserer Birkenzucker-Zahnpasta gefunden.
Man benötigt nur eine winzige Menge von diesem Konzentrat - bei uns hält eine kleine Tube ca. zwei Monate oder auch länger.



Dienstag, 16. September 2014

Kompostierbare Kunststoffe?

"Woher soll ein Jogurtbecher wissen, ob er im Supermarkt oder auf dem Kompsot liegt und ab wann er zerfallen darf?" Demanowski, Professor für Verpackungstechnik
Es gibt nun schon seit längerem biologischabbaubare Plastik - laut Beschriftung und Siegel.

Ich habe einen schönen Artikel darüber gelesen und selber ein wenig recherchiert. Hier meine kurze Zusammenfassung über "Die Tüte für den Kompost, die da eigentlich nicht hin gehörte".

biologischabbaubare Plastiktüte (bio)
Plastiktüte (normal)

Wo kommt's her (Basis):
normal: Rohöl oder Kohle
bio: nachwachsende Rohstoffe wie Mais, Soja u.Ä. aber auch erdölbasierte Inhaltstoffe.

Wo geht's laut Hersteller hin:
normal: in den Kunststoffmüll zum Recycling oder in die Verbrennung zur Energiegewinnung
bio: in den Biomüll

Was bleibt übrig:
normal: Plastik, Molekülverbindungen, kleine Plastikteilchen
bio: CO2 und Wasser im Idealfall

Wie lange dauert der Prozess:
normal: hunderte Jahre
bio: unter den richtigen Bedigungen sind nach 3 Monaten 90% der Tüte abgebaut.

Was sagen die Kompostieranlagen zur abbaubaren Komposttüte:
- jede Kommune hat Kompostieranlagen, die auf unterschiedlichste Weise betrieben werden (bsp. Biogas, Erdprodukte,...)
- die Rottezeiten der Anlagen liegen zwischen vier und acht Wochen - je nach Qualitätsanspruch des Komposts. Jeder Tag kostet extra.
- im besten Fall, wenn die Komposttüte wirklich abgebaut wird, bringt die sie keinen Mehrwert für das Endprodukt: CO2 und Wasser.
- für die Kompostieranlagen ist eine normale Tüte von einer abbaubaren Tüte nicht zu unterscheiden. Da man auf die Qualität des Endprodukts bedacht ist, werden Tüten aussortiert und zur Verbrennungsanlage gefahren. Man möchte keine Plastikteile und somit Verunreinigungen im Endprodukt riskieren.

Was sagen Kunststoffrecycler:
- auch sie können die abbaubare Tüte nicht von der herkömmlichen Plastiktüte unterscheiden. Auch hier können Verunreinigungen im Endprodukt entstehen. Begeistert ist hier wohl keiner.
- für herkömmliche Stoffe gibt es Verwertungskreisläufe - aus PET-Flaschen werden Pullis.

Was nun? Wohin mit der biologisch abbaubaren Komposttüte?
Biomüll: schlechte Idee, wird sowieso aussortiert und verbrannt (somit kann man wenigstens die freigesetzte Energie nutzen)
Gelber Sack: schlechte Idee, das Plastik kann nicht recycelt werden, so wie herkömmliche Plastik und verschlechtert im schlimmsten Falle die recycleten Produkte
Gartenkompost: die wohl beste Idee ist es, die Tüte auf den garteneigenen Komposthafen zu werfen und ihr mehrere Monate zur Verrottung Zeit geben. Das würde funktionieren...aber haben wir Stadtmenschen wikrlich jeder diese Möglichkeit?
Hausmüll: dort wird die Komposttüte verbrannt, ihr Energie genutzt. Letzter Ausweg...?


Wie man sieht, ist diese Thematik gar nicht so einfach darzustellen, wie sie so schön von den Verpackungen her aussieht.
Nur Geldmacherei der Industrie und Werbeversprechen? Wir sehen es genau SO! Augenwischerei!


Unsere Empfehlung:
Keine kompostierbaren Tüten kaufen. Wir sind der Meinung, die brauch keiner!

Alternativ nehmen wir beispielwseise dünne Papiertüten, um unsere Bioabfälle zusammeln (im Winter) oder eine kleine Schüssel, die alle ein, zwei Tage geleert wird (im Sommer).

Wir haben sogar einen Gartenkompost mit ganz vielen Ameisen und Regenwürmern. Aber ganz ehrlich: Tüten möchten wir da drinne auf keinen Fall haben - egal ob abbaubar oder nicht! Wie sieht das denn aus! :-(

Nun stelle man sich nur biologisch abbaubare Schuhe in unserem Gartenkompost vor...



Montag, 21. Juli 2014

Passt mein Fuß auf diese Erde?

http://www.footprint-deutschland.de


Maja's Lebensstil
Hier kann man mal testen, wieviele Erden nötig wären, wenn alle Menschen den eigenen Lebensstil leben würden.
Interessant! Bestimmt nur ein Richtwert, doch er regt zum Nachdenken an.









Bei mir müsste es 1,6 Erden geben. wow.

Da habe ich doch noch einiges zu tun. Und irgendwie dachte ich schon, dass es nicht so viel ist! Um dem Ganzen doch noch etwas positives abzugewinnen: Im Vergleich bin ich gar nicht so schlecht!

Dienstag, 11. März 2014

bella italia - trista plastica

Wir waren 2 Wochen in Italien – im südliches Italien, muss man fairerweise dazusagen.

Und von vorhinein war uns schon klar, dass man im Urlaub nicht unbedingt seinen non-plastic Lifestyle ohne so weiteres fortführen kann. Im lokalen mini-Supermarkt gab es dann auch weder Glasflaschen mit Wasser noch Jogurt in Gläsern oder Nudeln im Pappumkarton.

So sind wir zwei Wochen wieder in unseren alten Lebensstil zurückkehrt.

Alternativen gab es leider nicht viele. Statt des verpacken Obst und Gemüse im Supermarkt – wirklich alles(!) war im Supermarkt eingeschweißt und mit weißer Plastikunterschalte - haben wir uns zwei Wochen beim fahrenden Gemüsehändler unsere Vitamine geholt. Auch bei der Milch hatten wir Glück – die gab es doch tatsächlich in der Glasflasche (sogar regional).
Doch bei Wasser, Jogurt, Nudeln, Fleisch/Käse/Wurst (natürlich hatten wir keine Dose dabei), Schoki, Mozzarella und Butter mussten wir auf die plastikfreie Variante verzichten.

Es war doch irgendwie ein komisches Gefühl und es hat sich doch etwas in mir gesträubt das doch zu kaufen.
Immer und überall wurde in Plastiktüten eingetütet.

Auch beim Bäcker wollte man uns die Papiertüte mit dem Baguette noch schnell in eine Plastiktüte einpacken – nach dem Motto: sicher ist sicher & die Tüte hat doch Henkel.
Mit Händen und Füßen haben wir dann versucht zu vermitteln, dass wir das nicht brauchen und dankend die zusätzliche Verpackung abgelehnt. Die Überraschung stand der Verkäuferin ins Gesicht geschrieben. Sie hat uns dann versucht zu sagen, dass die Tüte doch kostenlos wäre…warum wir sie denn nicht wollten?! Dann haben wir gesagt „no plastica…“. Noch mehr Überraschung in ihrem Gesicht. Passiert wohl nicht so oft, dass jemand die Gratis-Plastiktüte verschmäht.



Hier ein kleiner Schnappschuss von unserem Müll, den wir ganz unfreiwillig innerhalb von 5 Tagen angesammelt haben. Dafür, dass es hier so viele Verpackungen gibt, die entsorgt werden müssten, war der Mülleimer doch ziemlich klein.
Soviel bekommen wir in Bamberg inzwischen in 5 bis 6 Wochen zusammen.
Doch ein ganz schöner Unterschied! Die nicht vorhandene Mülltrennung erwähnen wir gar nicht erst....



Donnerstag, 20. Februar 2014

The Guardian - Scientists warn of potential long-term damage of exposure to synthetics

Der Britische Guardian berichtet über das Fehlen und die Notwendigkeit von validen Studien bzgl. des Einflusses von Chemikalien auf unseren Körper.

Insbesondere geht es um Chemikalien, die in den Verpackungen von Lebensmitteln verwendet werden und mit diesen in Berührung kommen.

Diese Chemikalien - wie Formaldehyde, Bisphenol A, Tributyltin, Triclosan und Phthalate - gelangen über das Essen in unseren Körper. Es handelt sich zwar jedes Mal um sehr geringe Mengen, doch die langfristigen Auswirkungen sind nicht erforscht. Insgesamt sprechen die Wissenschaftler von bis zu 400 Chemikalien, die für diese Forschung Relevanz haben.

Da jedoch viele Lebensmitel verpackt, verarbeitet und gelagert sind, und dadurch ein Großteil unserer Bevölkerung diesen Chemikalien ausgesetzt ist, ist die Erforschung nicht ganz einfach.
Die Wissenschaftler benötigen für eine aussagekräftige Studie eine Vergleichsgruppe. Es geibt jedoch nicht genügend Menschen, die nicht den Chemikalen ausgesetzt sind
-es lassen sich in allen von uns Spuren von Chemikalien nachweisen.

Das zeigt wiederum die Relevanz und die dringend benötigten Studien über die langfristigen Auswirkungen auf unseren Körper.
Forscher vermuten einen Zusammenhang zu Krankheiten, wie Krebs, Übergewicht, Diabetes & neuronalen Anomalien.
Quelle: theguardian, Photograph: Martin Godwin for the Guardian

Dienstag, 7. Januar 2014

Our Mission - oder wie alles begann

Um gleich etwas vorweg zu nehmen -
Wir sind keine Voll-Hippies und haben auch nicht von heute auf morgen beschlossen voll von 0 auf 100 durchzustarten. ;o) Losgelegt haben wir vor ungefähr zwei Jahren mit der Geschichte (A).
Die folgenden Zeilen (allgemein der Blog natürlich) spiegeln unsere persönliche Meinung wider. Wir versuchen unsere Erfahrungen und unser gesammeltes Wissen in Worte zu fassen und zu beurteilen - wir denken, es hilft vielleicht dem Ein oder Anderen ein Stück weiter über den Küchentisch hinauszuschauen.

Unsere Geschichten


(A) Aroma - oder der kleine Schock beim Kuchenbacken

Vor ungefähr drei Jahren haben wir einen Bericht über natürliche und künstliche Aromen gesehen, der uns neugierig gestimmt hat Wir haben etwas recherchiert...und recherchiert ... und recherchiert ... und uns dann entschlossen, der Ganzen chemischen Küche den Kampf anzusagen.
Wenn es interessiert kann ja mal googeln... auch die harmlos klingenden "natürlichen Aromen" haben es in sich. Meistens handelt es sich um Substanzen aus Enzymen, Bakterien oder Pilzen.
(Beispiel: Vanilin - bspw. hergestellt aus einem Nebenprodukt der Papierindustrie)

Innerhalb von einem Jahr waren wir "aroma-trocken", auch wenn es uns die erste Zeit eher wie ein kalter Entzug vorkam. Step-by-step war unsere Devise. Das hat auch ganz gut funktioniert. Nur beim Jogurt hat es länger gedauert. Der schmeckt halt doch etwas mehr nach Erdbeere, wenn er Aroma enthält. Da hilft auch ehrlich gesagt keine Zugabe von hausgemachter Erdbeeremarmelade.
Zumindestens am Anfang - aber man gewöhnt sich dran!
Und wenn man dann mal wieder "aus Versehen" zu einem aromatischen Jogurt gegriffen hat, merkte man doch sehr schnell, dass der Geschmack einfach übernatürlich unnatürlich war.

Allgemein merkt man im Laufe der Zeit, dass alles viel unsüßer, unsalziger und "unaromatischer" ist, als uns eigentlich von der Industrie vorgegaukelt wird.
Aber was um so toller ist - durch diesen Verzicht auf den "Kick im Geschmackszentrum" lernen wir wieder die Feinheiten in den Geschmacksfacetten zu unterscheiden und uns nicht einfach nur mit süß oder salzig abzugeben.

Kleine Geschichte aus dem Nähkästchen:
Ich war gerade dabei Kuchen zu backen und hatte mich vorher mit Bio-Vanille Zucker eingedeckt. Ganz stolz rühre ich also meine Zutaten zusammen und öffne feierlich mein kleines Bio-Vanillezuckerpäckchen. Schwups, rein damit in die Schüssel...und da dachte ich... oh..sch**.. was ist denn das?! Kuchen versaut oder wie?!
Tja, das kommt vor, wenn man vorher nur mit Vanillin bzw. aromatisiertem Vanillezucker gebacken hat. Sagt einem ja auch keiner, dass da auf einmal schwarzes Pulver rauskommt... war die ganze Zeit vorher ja weiß.


(B) Bio (logisch)

Aus der Anti-Aroma-Agenda kamen wir fast automatisch zum Bio-Beute-Blick. Mit vielleicht einem dreiviertel Jahr Delay. Denn hier waren die meisten Produkte ohne Zusatzstoffe zu finden. Fast wie von alleine wurden unsere Augen darauf trainiert, "bio" und "grün" zu suchen und zu finden. Dann noch schnell auf die Inhaltsstoffe bei den Lebensmitteln geschaut - und...passt. Eingepackt. Gekauft.
Im Laufe der Zeit haben sich immer mehr Bio-Siegel etabliert. Jedes scheint gleich gut, doch es gibt Unterschiede.

Eine wirklich super Übersicht über die Vielzahl von Biosiegel gibt es hier: Übersicht
Beispielsweise welche Bedigungen bei welchem Siegel erfüllt werden müssen.
Damit man nicht ganz den Überblick verliert.
Aber man muss nicht nur darauf achten, was für einen Stempel das Produkt bekommen hat, sondern auch, was es enthält.

Kleine Geschichte aus dem Nähstübchen:
Nun hatten wir uns über Aromen und Zusatzstoffe, wie Süßungsmittel (Bsp.Aspartam), schlau gemacht. Das hieß für mich ab nun an: keine Coca Cola mehr, keine Coca Cola light und schon gar keine Coca Cola Zero mehr. Was für ein Drama für mich. Aber wenn man weiß warum, verzichtet man doch gerne darauf.
Eines schönen Samstag Mittags ging es zum Ebl Naturkost Fachmarkt gleich in unserer Nähe.
Nettes Geschäft. Und es hätte meine Nummer eins werden können.
Da gab es doch tatsächlich Cola im Regal. Ein zufriedenes Grinsen machte sich auf meinem Gesicht breit. Bio-Cola. Cool. Nun musste ich doch nicht auf meine Zuckerbrause verzichten. Toll - ein Gefühl wie Weihnachten.
Der schnelle, routinierte Blick auf die Inhaltsstoffe.     ....   . "natürlichem Bio-Colaaroma"...
Leider nur nicht von der Kola-Nuss. Diese wurde ursprünglich für die Herstellung von Coca Cola verwendet (heutige Coke hat aber auch noch nie eine Kolabaum mit Nüssen gesehen - man recherchiere mal, wo das Koffein in der heutigen Coke her kommt. Die besteht nämlich aus Wasser, Zucker, Kohlensäure, Aroma, Farbstoff, Säuerungsmittel und Koffein).
Nach einiger Recherche setzt sich das Cola Aroma hier aus verschiedenen Früchten und Gewürzen zusammen. Schade. Denn das ist irgendwie dann keine Cola mehr, sondern Gewürzlimo... da wird ja meiner Zunge ganz schön etwas vorgegaukelt.
Und solche glatten Etikettenlügen kaufe ich keinem ab.

Also bio nicht gleich bio.
Wir kaufen nicht nur bio, aber wir achten beispielsweise bei Fleisch, Eiern, Fisch und Milchprodukten darauf, dass die Tiere ein verhältnismäßig schönes Leben hatten. Auch bei Gemüse und Obst (wenn wir es nicht gerade regional kaufen) macht bio Sinn. Aber auch nur, wenn man den Kopf benutzt.
Denn Bio-Kartoffeln aus Ägypten reisen First Class - und werden zu den gleichen Preisen, wie die lokalen Produkte, angeboten. Wer hat das Flugticket bezahlt? Bestimmt nicht Rewe oder K-Land. Ägypten ist auch nicht bekannt für nährstoffreiche Böden, die wenig künstlich bewässert werden müssen.

Exkurs:

Nun ist "bio" nicht immer gleich "bio" und manchmal muss man seinen Kopf doch ein wenig anstrengen.
Beispiel Lebensmittelindustrie.
Viele große Unternehme sind auf den Biozug mit aufgesprungen und haben eine Biosparte bei sich im Sortiment aufgenommen. Beispielsweise Lidl oder aber auch K-Land und Edeka. Für die Unternehmen ein zusätzlicher Gewinn. Win-win Situation:
1. Mehreinnahmen, da Bio sich teurer verkaufen lässt - auch wenn manchmal noch nicht einmal ein offizielles Siegel darauf zu finden ist. und
2. eine neue Zielgruppe wird mit dem Sortiment abgedeckt, die Range des Unternehmens verbreitert sich. Super. Für das Unternehmen.
Aber warum sollte es schlecht sein, Bioprodukte bei Unternehmen zu kaufen, die auch andere Lebensmittel (Nicht-Bio) anbieten (bezogen auf das Eigensortiment)?
Schaut man sich diese Strategie mal genauer an, wird man feststellen, das bspw. Lidl nicht gerade bekannt ist für Umweltschutz, nachhaltige Produktionsbedinungen, umweltfreundliche Logistik etc. etc.
Ergo: So unterstützt man beim Kauf von bspw. Discounter-Bio-Produkten das Unternehmen dahinter. Und die machen so weiter wie immer. Und verdienen so einfach noch mehr. Simple. Clever. Nicht nachhaltig.

Ethisch gesehen sind sie Engel und Teufel in einer Person. Kurz anhalten.
Und nachdenken bitte.
Auf der einen Seite spielen sie das Bio-Theater mit: "Oh, die liebe Kuh Emma...sie hatte ein wirklich glückliches Leben!". Auf der anderen Seite sagt das gleiche Unternehmen: "Kuh = Fleisch = Geld".
So etwas unterstützen wir, soweit es möglich ist, nicht. Solche Unternehmen sind nur auf Profit aus. Da steckt weder Philosophie noch Gewissen dahinter.

Achtung. Augen auf beim Bio-Kauf. Danke.

(C) Ohne Plastik

Und ein weiterer kleiner Schritt zu mehr Nachhaltigkeit.
Unser Versuch startet Mitte 2013 und verläuft von Anfang an in kleinen, aber konstanten Schritten. Nach und nach informieren wir uns über ein "Leben ohne Plastik" und versuchen dieses Mantra in unseren Alltag einzubauen - ohne riesen Aufwand.
Am Anfang hört sich "Ohne Plastik" vielleicht sehr utopisch an und man könnte es mit dem Ziel "Weltfrieden" gleichsetzten - aber...nicht gleich so viele Vorurteile, ohne es mal ausprobiert zu haben.

Also: Auf die Plastik - fertig - raus!


Dienstag, 17. September 2013

Faire Woche - auch in Bamberg



"Die „Faire Woche“, die bundesweit größte Aktionswoche zum Fairen Handel, findet in diesem Jahr zum zwölften Mal statt.
Unter dem Motto „Fairer Handel. Faire Chancen für alle“ machen Weltläden, Aktionsgruppen, Schulen, kirchliche Initiativen, Supermärkte, Gastronomiebetriebe und viele weitere Akteure mit mehr als 2.000 informativen, kulturellen und kulinarischen Veranstaltungen deutlich, dass der Faire Handel allen Generationen etwas zu bieten hat – sowohl im Norden als auch im Süden.
Vom 13. bis 27. September sind Verbraucherinnen und Verbraucher eingeladen, die Vielfalt fair gehandelter Produkte kennen zu lernen und zu genießen. Neben dem bekanntesten Produkt Kaffee gibt es inzwischen eine große Vielfalt an hochwertigen fair gehandelten Lebensmitteln und Kunsthandwerksprodukten.
In über 42.000 Supermärkten und Bioläden, etwa 800 Weltläden und mehr als 20.000 gastronomischen Betrieben sind Produkte aus Fairem Handel erhältlich. Immer mehr Menschen unterstützen den Fairen Handel, so dass der Umsatz 2012 um 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf rund 650 Mio. Euro gesteigert werden konnte.
Informationen zur Fairen Woche, ein Veranstaltungskalender sowie Einkaufsmöglichkeiten für fair gehandelte Produkte sind unter www.faire-woche.de  abrufbar."

Heute in Bamberg: "Fair Einkaufen - aber wie?" Vortrag


Dienstag 17.09.2013, 19 Uhr, im Vortragsraum des BAMBERG Tourismus und Kongress Service, Geyerswörthstr. 5 in Bamberg. Der Eintritt ist frei.


Auch wir sind dabei.


Fazit: ...Vortrag war inspirierend und anregend. Wir machen uns Gedanken.

Montag, 17. Juni 2013

Versuchskaninchen x 2 = M²

Versuchsstart: Juni 2013
Versuchsende: unabsehbar


Kaninchen: Maja & Michél
Auswahlverfahren: je nach Lust und Laune

Zu untersuchende Objekte: alles ohne Plastik
Studienart: qualitativ, nicht repräsenativ