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Samstag, 3. Januar 2015

Wöchentlicher Frühjahrsputz im Bad

Wir putzen unser Bad regelmässig mit einem "grünen" Reinigungsmittel.

Dafür mischen wir Zitronensäuregranulat (100% Zitronensäure) mit Wasser und füllen dieses Gemisch in eine leere Sprühflasche.
Fertig ist unser Badreiniger, der Kalkspuren in Waschbecken & Co super entfernt.


Dieser Reiniger ist nicht so aggressiv wie andere Putzmittel, ohne Tenside etc. und "lebensmittelecht" - darf man also auch einatmen und an die Haut bekommen.

Der Nachteil dieses natürlichen Mittels: man sollte öfters mal das Bad damit putzen, da hartnäckige Kalkspuren nicht ganz so einfach verschwinden und man dann auf jeden Fall mehr Einweichzeit und mehr Muskelkraft braucht.


Die kalklösende Wirkung kann man übrigens auch prima zum Entkalken von Wasserkocher & Co verwenden.


Montag, 8. Dezember 2014

Mirkoplastik - verhinderbar


Ein relativ aktueller Bericht des "Spiegel" über Mirkoplastik und wie sie in unsere Nahrungskette gelangen:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/schadstoffe-mikroplastik-ueberfordert-klaeranlagen-a-1000164.html

 
Unsere Beitrag zur Mirkoplastikvermeidung beim Zähneputzen

Wir haben eine zusätzliche Alternative zu unserer Birkenzucker-Zahnpasta gefunden.
Man benötigt nur eine winzige Menge von diesem Konzentrat - bei uns hält eine kleine Tube ca. zwei Monate oder auch länger.



Dienstag, 18. Februar 2014

Mirkoplastik - "Klappe die Zweite"

Hier habe ich noch einmal im Netz einen kleinen Artikel über "Mikroplastik in Kosmetikprodukten" gefunden.
Plastikverbindungen in u.a. Zahnpasta, Gesichtspeelings, Hautcremes und Mascara....

Mirkoplastik - die unsichtbare Gefahr
vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) zusammengetragen.

Eine aktuelle (Stand Feb2014) Liste mit Produkten, die Kunststoffverbindungen enthalten, findet man am Ende des Berichts - als *pdf Datei zum Download.
Kann man sich durchaus mal anschauen.

Freitag, 10. Januar 2014

Mikroplastik in Kosmetik - 8 Minuten Video

Mikroplastik in Kosmetikartikeln wie Zahnpasta - sehr, sehr lecker.

Quelle: http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/ndr/2014/mikroplastik-100.html

Für Schnelle (nur bis 14.01.?):
Plastikkügelchen in Lebensmitteln und Kosmetik
" Feines Plastikgranulat soll in Pflegeprodukten wie Zahncremes und Peelings den Reinigungseffekt verbessern. Doch inzwischen lassen sich mikrofeine Plastikteilchen auch im Trinkwasser und in einzelnen Honigsorten nachweisen."
in der ARD Mediathek

hier der Artikel zur Sendung.

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Schwammtuch - das bisschen Haushalt....

Zugegeben, bei uns kommt selten ein "Lappen" zum Einsatz. Zum Aufwischen, Tischabwischen und mal schnell, um den einen der drei Töpfe sauber zu machen - kommt machmal vor, aufgrund von "Topfmangel".
Wir haben eine Geschirrspüler.

Ein Glück...möchte man meinen. Nun ja, ich möchte heute und auch später nicht näher darauf eingehen, und weder die Vor- noch Nachteile eines solchen Gerätes erörtern. (pssst...Arbeit macht's ja irgendwie trotzdem..., ne?!)

Zurück zum Schwammtuch.
Wir haben eines gefunden! Ohne Plastik.
Tadda:

Laut Beschreibung:
- saugfähig
- bei 60 °C waschbar
- ohne Kunststoffgitter
- umweltfreundlich
- 100% Zellulose
- biologisch abbaubar (was zu testen wäre...denn zeitgleich bei 60°C waschbar?)

"Verpackt" wird das ganze in einem festen, ungebleichten Papierstreifen. Nur der erste der 10 Lappen ist bedruckt. Dieser dienst sozusagen, dem Kunden als Verpackung bzw. Informationsmedium.
Kosten: 8€
ABER (bitte weiterlesen): Man überlege, wie oft man einen Lappen austauscht. Pro Lappen sind das 80 Cent. Dazu kann man ihn auch bei Bedarf waschen (zugegeben, habe ich das noch nie gemacht, auch nicht bei den "konventionellen" Küchenlappen). Also bei uns wird dieses 10er Packung voraussichtlich ein halbes Jahr reichen. Und was sind da schon 8€...na ja, auf ein(!) Schäuferla *herzliche Grüße an die Bamberger* muss man wohl verzichten.

Wo gibts die tollen, grünen Putzgehilfen: bspw. im Ebl

Dienstag, 3. Dezember 2013

Öl für Haut und Haar

Kokosöl eignet sich nicht nur hervorragend in der fernöstliche Küche zum Zubereiten von Speisen.
Bei uns kommt dieses "pure Produkt ohne Zusatzstoffe" als Haarkur und Bodylotion zum Einsatz. Eine Alternative zu den vielen Gesichtscremes, Bodylotions, Duschcremes, Liftingcremes, Bodybutters, Antifaltencremes, und Conditioners, Kuren, Fresheners...




Haarkur: die Fingerspitzen im Öl reiben - das im Übrigen im Aggregatzustand fest ist.
Danach im gewaschenen, handtuchtrockenen Haar herumwuscheln. Ich mache das vornehmlich in den Haarspitzen, da diese bei mir schnell trocken bzw. spröde werden.

Bodylotion: einfach Finger einreiben und an trockenen Körperstellen verteilen. Es dauert etwas, bis es eingezogen ist. Ich benutze das Öl auch als Gesichtscreme.
Aber es sollte erwähnt sein, dass ich eine relativ pflegeleichte Haut habe - die mit wenig auskommt und keine großen Ansprüche hat.
Ein "Nachteil" bei dieser Gesichtscreme ist, dass sie keinen LSF hat. Im Winter kein Problem, bei uns hier im Norden. Da kann man froh sein, etwas Vitamin D zu bilden.  Im Sommer würde ich - um der natürlichen Hautalterung durch intensivere UV Strahlung entgegenzuwirken - doch etwas Sonnencreme(?) dazu mischen.

Ein schöner Nebeneffekt vom Glas - man kann es, wenn es aufgebraucht ist, als hübsche Aufbewahrungsdose nutzen.

Notitz am Rande:
1. Wir denken, auch dieses Öl kann ranzig werden. Dann riecht es leicht "geröstet"...
2. Nachdem ich unfreiwillig wieder eine Gesichtscreme auftragen musste, waren in den folgenden Tagen deuliche Unterschiede zuspühren/sehen.
Meine Haut war nach dem ersten Auftragen am nächsten Tag um einiges trockener (auch an Stellen, die sonst nie trocken waren). Ich musste wieder Creme auftragen. Ich hatte das Gefühl, es wirkt alles nur kurzfritig sanft und die Feuchtigkeit wird im Ende des Tages eher herausgezogen.

Sonntag, 22. September 2013

Deodorants

Was uns bei  der Auswahl eines Deo vorallem wichtig war- nachdem wir u.a. die Dokumentation "Die Akte Aluminium" gesehen hatten - , dass das Deo keine Aluminium Chloride enthält.
Diese Voraussetzung ist in der Zwischenzeit gar nicht mehr so schwer zu erfüllen.
Wichtig war außerdem: kein Alkohol und wenig synthetische Duftstoffe. Natürlich ist uns auch noch wichtig gewesen, dass es 'hilft' und seinen Zweck erfüllt. Und die Verwendung von möglichst wenig Plastik versteht sich von selber...

Wir haben die folgende Deodoradanbieter ausprobiert:

von: Lavera
Geschmacksichtungen: von neutral bis blumig-fruchtig alles dabei.
Preis: 6-7€/50ml
Plastik: zum Teil (Glaskörper, Plastikverschluss und Rollkugel)

ohne: Alkohol, Aluminum Chloride, synthetische Zusatzstoffe (Konservierungs- Duft u. Erdölprodkte)
Besonders: made in Germany, vegan, Bio-Qualität bei den pflanzliche Inhaltsstoffen (zertifizierte Biokosmetik), auf der Internetpräzenz findet man die Inhaltstoffelist zur Abwechslung auch mal auf deutsch.


von: sebamed
Geschmaksrichtung: sensitiv (neutral), herb, frisch
Preis: 3-4€/50ml
Plastik: zum Teil (Glaskörper, Plastikverschluss und Rollkugel)

ohne: Aluminium Chloride, Alcohol, z.T. Perfum frei
Besonders: made in Germany



von: nivea pur&natural action
Geschmaksrichtung: blumig
Preis: 2-3€/50ml
Plastik: zum Teil (Glaskörper, Plastikverschluss und Rollkugel)

ohne: Aluminium Chloride, Alcohol?, Konservierungsstoffe
Besonders: den Ökotest ohne große Probleme bestande, 'greenwashing' seitens nivea
Fazit: nach einiger Recherche kommt dieser Deodorant hier doch nicht so gut weg, wie er suggeriert.

Fazit: Wir haben uns für einen der drei vorgestellten Deos entschieden - um niemanden das Selber-Austesten abzunehmen.
Exkurs: Wenn man von einem "normalen" Deodorand mit Aluminumsalzen umsteigt auf einen Deo ohne Aluminumchlorid, dann braucht der Körper eine gewisse Zeit sich etwas anzupassen. Der normale Deo verhindert, dass man unter den Achseln schwitzt. Er "verklebt" die Schweißporen. Wenn man dann aufeinmal den Poren die Gelegenheit gibt zu schwitzen, dann tuen sie das auch.
Nach einer gewissen Zeit reguliert sich das aber wieder und die Poren haben verstanden, dass sie jetzt ganz "entspannt" Schweiß produzieren können.
Trotzdem ist der Umstieg von Aluminum zu ohne-Aluminium Geschmacks(-ruchs)sache... jedem selber überlassen, wie oft er sich mal frisch machen möchte.
Alle (versprochenen) 48h oder doch alle 4h. =)

Freitag, 9. August 2013

Wilde Haarbürste

..meine neue  "Zweit-Haarbürste" - in dieser Beziehung lebe ich polygam.
Nach dem normalen Kämmen kommt dieses kleine Schmuckstück zum Einsatz - bei mir nur für den Pony und die Spitzen.


Aus Olivenholz und Wildschweinbrosten.
Danach glänzen die Haare wirklich schön.

Mittwoch, 10. Juli 2013

Haare waschen ohne Plastik


...das geht, wenn man Haarseife nimmt.

Nachdem wir uns lange in den verschiedenen Hygieneartikelmärkten umgeschaut hatten, fanden wir doch keine gute "Shampoo-in-Plastikflasche" Alternative.
Freunde von uns haben uns auf die Sprünge geholfen.


Variante 1 (geschenkt bekommen von "Teilzeit-Mitstreiter-Freunden")

"Karma Komba Shampoo"


Das Schöne daran: riecht sehr, sehr intensiv.

Wo: Lush (UK) | in Nürnberg bspw.
Wieviel: ca.15€ / 100g


Getestet: ja
Was sagt der Tester: schäumt, macht sauber, "Portionierung" funktioniert gut, selber testen.




Variante 2
"Kaltgerührte Haarseife mit Arganöl"

Das Schöne daran: in Bamberg hergestellt.

Wo: EVE Naturseifen - Seife und mehr | Keßlerstr. 24, Bamberg Altstadt
Wieviel: ca.6€/100g

Getestet: ja
Was sagt der Tester: schäumt, macht sauber, riecht angenehm neutral, "Portionierung" funktioniert gut, selber testen.

Montag, 17. Juni 2013

Zähne putzen

Zahnpasta

..u.a. mit Birkenzucker. Auch als Xylith bekannt.
Schmeckt nach Zucker, sieht wie Zucker aus und...ist GUT für die Zähne. Auch wenn ich jetzt noch ein schlechtes Gewissen bekomme, wenn ich damit Zähne putze.
Wo: birkengold.at
Was gewöhnungsbedürftig ist, ist dass es beim Putzen nicht schäumt. Das ist am Anfang vielleicht etwas komisch. Für den Geschmack geben wir noch einen Tropfen Minzöl dazu.

Wichtig: Da hier das Fluorit fehlt, welches normalerweise in der Zahnpasta enthalten ist und die Zähne stärkt, ist es umso wichtiger Zahnseide zu nutzen und die Zahnzwischenräume um so gründlicher zu putzen. Die Zahnpaste enthält auch antibakerielle Zusätze, die hier natürlich auch fehlen. Also nach jedem Essen, Zähneputzen nicht... na ja, ihr wisst schon.
Wir basteln an einem Rezept für die Paste..



Zahnbürste

Wir sind nun nicht gaaanz von der Holzzahnbürste überzeugt. Aber immerhin hat sie einen Platz im Zahnbecher gefunden. Ab und zu wird sie auch benutzt :)
Wo: Gibts über amazon zum Beispiel